Schokolade schlägt auf die Hüften, allerdings nicht immer: Wer regelmäßig einen kleinen Happen Schokolade nascht, bleibt schlank. Das behaupten Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in San Diego.
Für viele gehören Kino und Popcorn zusammen. Eine ungesunde Süßigkeit ist dieser beliebte Maissnack aber nicht: Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, dass Popcorn mehr Antioxidanzien enthält als Obst oder Gemüse.
Dreimal täglich Zähneputzen hält das Gebiss gesund. Nach jedem Mittagessen Zähne zu putzen ist für Menschen, die viel unterwegs sind, allerdings schwer möglich. Forscher der Universität Göteburg testeten nun, ob Zahnpflege auch ohne Bürste funktioniert und welche Auswirkungen eine Zahnpasta mit einem hohen Fluorid-Anteil auf die Mundgesundheit hat.
Sie tritt schubweise auf und verunstaltet die Haut: die Schuppenflechte. Etwa zwei Prozent der Menschen leidet unter dieser erblich bedingten Hauterkrankung. Sie ist nicht heilbar, lässt sich aber lindern. Schuppenflechte ist allerdings kein reines Hautproblem.
Wetterfühligkeit ist zwar keine Krankheit, trotzdem können Temperaturschwankungen und schnelle Luftdruckwechsel zu Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK, erklärt die Hintergründe und gibt Tipps, wie sich Betroffene wetterfest machen können.
Die Diskussion um minderwertige Brustimplantate hat auch bei den Frauen, die sich mit dem Gedanken einer Brustimplantation aus kosmetischen Gründen beschäftigen, zu Verunsicherung geführt. Deshalb hat die Barmer GEK nun zusätzlich zu der FAQ-Liste zu minderwertigen Brustimplantaten auf ihrer Homepage eine weitere Liste veröffentlicht – mit Fragen und Antworten rund um das Einsetzen von Brustimplantaten aus kosmetischen Gründen.
Weil eine Frau seine Liebe nicht erwidert, bringt sich in Robert Schneiders Erfolgsroman "Schlafes Bruder" der Held Elias Elder langsam und qualvoll um – indem er nicht mehr schläft. Weit weniger romantische Gründe für ihre Schlaflosigkeit haben die 58 Prozent der deutschen Bevölkerung, die in einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK) angaben, unter Schlafproblemen zu leiden. Doch auch im realen Leben gilt: Wer nicht ausreichend schläft, schwächt seine Lebenskraft erheblich.
Kleinere Happen beim Essen führen dazu, dass man schneller satt wird, so heißt es. Eine aktuelle Studie zeigt: Wer beim Essen starke Gerüche in die Nase bekommt, nimmt kleinere Bissen in den Mund. Das hat möglicherweise Einfluss auf die Portionsgröße.
Statine senken den Cholesterinspiegel und beugen so Herzinfarkten und Schlaganfällen vor. Viele Menschen nehmen sie über Jahre ein. Doch macht die Einnahme auch im höheren Alter immer Sinn?
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Pseudoephedrin ist hilfreich bei Erkältungen, kann aber bei falscher Anwendung Vergiftungen verursachen. Eine Auswertung deutscher Giftinformationszentren zeigt: Besonders häufig betroffen sind Kinder unter sechs Jahren.
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Intervallfasten gilt als gesund – doch für ältere Menschen könnte das anders aussehen. Eine schwedische Studie zeigt: Wer besonders lange Essenspausen machte, entwickelte über die Jahre schneller chronische Erkrankungen.
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Manche Menschen haben keine Probleme damit, Tabletten zu schlucken – für andere ist es eine Qual. Ein Experte gibt Tipps, wie es bei der Einnahme von Kapseln, Tabletten & Co. besser flutscht und wodurch die Arznei schneller wirkt.
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Mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen leidet mindestens einmal im Monat unter Kopfschmerzen. Doch häufig wissen Patient*innen nicht, welcher Kopfschmerz-Typ sie eigentlich plagt. Erfahren Sie das Wichtigste über 3 häufige Arten und wann Kopfschmerzen ein Alarmsignal sind.
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Was früher im Hinterzimmer der Arztpraxis und im Keller des Krankenhauses nebenbei von Arzthelferinnen, MTAs (medizinisch-technische Assistenten) und Stationsschwestern erledigt wurde, ist zu einer hoch automatisierten High-Tech-Branche geworden, in der Großlabore Zehntausende Proben verarbeiten. Der medizinisch-technische Fortschritt hat jedoch nicht nur die Arbeitsprozesse rationalisiert, sondern den Ärzten auch viele neue Messwerte beschert, die teilweise aber in ihrer Nutzenbewertung umstritten sind.