In Rheinland-Pfalz starten bereits die Abiturprüfungen. Die übrigen Bundesländer folgen im Frühling. Mit jedem Tag, den die Prüfung näher rückt, steigt auch die nervliche Anspannung bei vielen Schülern und Schülerinnen. Wer die Vorbereitungszeit gut nutzt, sollte aber kurz vor der Prüfung nicht in Torschlusspanik verfallen, rät die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) in Rheinland-Pfalz.
Moderne Bluttests erfassen Typ-1-Diabetes vor Ausbruch der Krankheit. Im Rahmen der Präventionsstudie Fr1da bieten rund 200 bayrische Kinderarztpraxen diese Früherkennungstests für Zwei- bis Fünfjährige an. Fr1da ist ein Projekt der Helmholtz Zentrums Münchens. Es hilft, gefährlichen Stoffwechselentgleisungen vorzubeugen und die betroffenen Familien auf den Umgang mit Typ-1-Diabetes vorzubereiten.
Ein ungeschicktes Bücken, eine ruckartige Drehung – und es ist geschehen: Ein eingequetschter Ischias-Nerv. Bohrende Schmerzen sind die Folge, jede Bewegung fällt schwer. Was bei einem Ischias-Syndrom im Akutfall hilft und wie Sie vorbeugen, erfahren Sie hier.
Ende Dezember 2013 brach in Neu Guinea die gefährliche Ebola-Epidemie aus. Das erste Opfer war ein zweijähriger Junge aus der Ortschaft Meliandou. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Robert-Koch Instituts begab sich im Umfeld des Jungens auf Spurensuche. Dabei identifizierte es Flughunde als mögliche Infektionsursache.
Smart-Phone-Nutzer üben beim Tippen und Streichen nicht nur ihre Fingerfertigkeit, sie trainieren auch ihr Gehirn. Hierfür sprechen charakteristische Veränderungen, die das Züricher Institut für Neuroinformatik im Gehirn von Smartphone-Nutzern nachgewiesen hat.
Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat mit dem Rauchen aufzuhören, stößt meist schnell an seine Grenzen. Viele Raucher fallen rasch in ihre alten Verhaltensmuster zurück. Verschiedene Mittel und Maßnahmen können jedoch dabei helfen, dauerhaft auf die Zigarette zu verzichten, wie ein Experte der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) erklärt.
Die Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen, kurz ARMIN, verspricht mehr Sicherheit, Transparenz und Wirtschaftlichkeit bei der Arzneimittelversorgung. Sie ist ein gemeinsames Projekt der AOK Plus, der Apothekerverbände und Kassenärztlichen Vereinigungen in Sachsen-Thüringen. Am 1. Juli 2014 starteten ihre ersten beiden Module. Mit dem Jahreswechsel tritt das dritte und letzte Modul in Kraft.
Augentropfen mit geringen Mengen des Nervengifts Atropin hemmen bei kurzsichtigen Kindern das Voranschreiten ihrer Sehschwäche. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlern aus Singapur. Experten der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) sehen in diesen Ergebnissen einen vielversprechenden Weg, das Fortschreiten von Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen einzudämmen.
Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Was früher im Hinterzimmer der Arztpraxis und im Keller des Krankenhauses nebenbei von Arzthelferinnen, MTAs (medizinisch-technische Assistenten) und Stationsschwestern erledigt wurde, ist zu einer hoch automatisierten High-Tech-Branche geworden, in der Großlabore Zehntausende Proben verarbeiten. Der medizinisch-technische Fortschritt hat jedoch nicht nur die Arbeitsprozesse rationalisiert, sondern den Ärzten auch viele neue Messwerte beschert, die teilweise aber in ihrer Nutzenbewertung umstritten sind.